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Burgen in der Eifel

Nachts ausgesperrt auf Burg Münstereifel




Rekonstruierter Wehrgang auf Burg Münstereifel / Fotos: Burgerbe.de
Rauchen ist ungesund, vor allem nachts auf Burgen: Das erlebte jetzt eine Touristin, die am Mittwochmorgen um 0.45 Uhr in der Burg Bad Münstereifel eine Zigarette rauchen wollte.

Die Frau hatte eine Ferienwohnung in der Burg aus dem 13. Jahrhundert gemietet.

Zum Rauchen stellte sie sich auf den 15 Meter hoch gelegenen Balkon ihrer Wohnung, den ehemaligen Wehrgang. Während sie rauchte, schlug plötzlich die Balkontür zu. Es war ihr nicht mehr möglich, zurück in die warme Wohnung zu kommen. Das Thermometer stand derweil bei fünf Grad.
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Versteigerung Unterburg Lissingen: 250.000 sind geboten (Archiv-Artikel)




Der Innenhof der Unterburg von Burg Lissingen / Foto: Wikipedia/FrankMartini/ CC-BY-SA-3.0
Der Innenhof der Unterburg von Burg Lissingen / Foto: Wikipedia/FrankMartini/ CC-BY-SA-3.0

Die ehemalige Burgmühle: Heute Restaurant und Standesamt / Foto: Wikipedia / Helge Rieder / CC-BY-SA-3.0
Die ehemalige Burgmühle: Heute Restaurant und Standesamt / Foto: Wikipedia / Helge Rieder / CC-BY-SA-3.0
Überraschung bei der Zwangsversteigerung der Unterburg Lissingen (in Gerolstein in der Eifel) im Amtsgericht Daun im Januar 2015: Ein Lehrer aus Linz hat mit 250.000 Euro das höchste Gebot für die halbe Burg abgegeben.

Horst-Günter Lipperson unterrichtet an einem Gymnasium und ist bekannender Mittelalter-Fan. Das meldet der Trierische Volksfreund.

Die Entscheidung, ob Lipperson den Zuschlag bekommt, fällt in zwei Wochen. Es gilt aber als wahrscheinlich. Geht die Burg an den Lehrer, kommen auf ihn jedenfalls allerlei teure Sanierungsaufgaben zu.
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Burg Pyrmont: Architekt Petschniggs Eifel-Kleinod



Burg Pyrmont / Foto: Wikipedia / Túrelio / CC-BY-SA 2.5
Burg Pyrmont / Foto: Wikipedia / Túrelio / CC-BY-SA 2.5
Die wiederaufgebauten Räume sind historisierend eingerichtet. / Foto: Wikipedia / Pascal Reusch / CC-BY-SA 3.0
Die wiederaufgebauten Räume sind historisierend eingerichtet. / Wikipedia / Pascal Reusch / CC-BY-SA 3.0

Immer nur schicke Neubauten hochziehen, ist für einen Architekten auf die Dauer auch langeilig und schreit nach einem Ausgleich. So ging es auch Hubert Petschnigg vom Büro HPP (Hentrich-Petschnigg & Partner), einem der arriviertesten Bauplaner im Nachkriegsdeutschland.

Aus seiner Feder stammen die Entwürfe für die Ruhr-Universität Bochum, das NRW-Innenministerium und das Thyssen-Haus (beides in Düsseldorf). Doch wenn Petschnigg nicht über Wirtschaftswunder-Bauten brütete, zog es ihn ins bautechnische Mittelalter.
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