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Chinesischer Millionär kauft Schloss Ramholz




Schloss Ramholz ist verkauft worden / Foto: Wikipedia / Rainer Lippert / CC-BY-SA 3.0
Schloss Ramholz ist verkauft worden / Foto: Wikipedia / Rainer Lippert / CC-BY-SA 3.0
Überraschung in Osthessen: Ein gut betuchter Chinese hat Schloss Ramholz bei Schlüchtern mitsamt 15 Hektar Ländereien gekauft. Der Makler hatte bisher immer nur von einem „international tätigen Investor aus Übersee“ gesprochen, die Nationalität aber nicht genannt. Über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Anwesen mit dem Schloss im Tudor-Stil ist seit 1883 im Besitz der Industriellenfamilie Stumm.
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„Malediven-Investor“ kauft Burg Gleichenstein



Das Tor zur Burg Gleichenstein / Foto: Wikipedia / MacElch (Rainer Kunze) / CC-BY-SA 3.0
Das Tor zur Burg Gleichenstein / Foto: Wikipedia / MacElch (Rainer Kunze) / CC-BY-SA 3.0

Update April 2015: Die Identität des Investors ist jetzt bekannt

Die verfallende Burg Gleichenstein im Eichsfeld hat einen neuen Besitzer, der laut Thüringer Allgemeinen, auf den Malediven wohnen soll (exotischer geht’s ja wohl kaum…). Welche Ziele dieser mit der Burg verfolgt, ist noch unbekannt.

Der Verkauf (angeblich für fünf Millionen Euro) ist erstmal eine gute Nachricht, denn die bisberigen privaten Eigentümer waren nicht in der Lage, sich ausreichend um das Denkmal zu kommern. Die Burg stand seit 2005 leer und verfiel zusehends.
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Burg Frauenstein: Sachsens größe Burgruine vor Verkauf?



Die Ruine von Burg Frauenstein / Foto: Wikipedia / Jana2508
Die Ruine Burg Frauenstein mit dem Turm „dicker Merten“ / Foto: Wikipedia / Jana2508 / CC BY 2.0

Über der Stadt Frauenstein im Erzgebirge thront die Ruine der Burg Frauenstein – die größte Burgruine in Sachsen. Sie gehört seit 1992 dem Land Sachsen, der in den 1990er Jahren viel für den Erhalt des Gemäuers getan.

Nun möchte der Freistaat die finanziellen Lasten offenbar nicht mehr schultern und sucht einen wohlhabenden Privatinvestor. „Freistaat will Burg Frauenstein loswerden“, schlagzeilt die Freie Presse.

Im Ort unterhalb der Burgmauern wird die Käufersuche des Freistaats misstrauisch beobachtet. 2009 scheiterte ein geplanter Verkauf schon einmal nach heftigem Bürgerprotest. Daraufhin gründete sich auch ein Förderverein Burg Frauenstein.
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Hansa-Flex-Chef Armerding kauft Burg Kipfenberg



Burg Kipfenberg war für 5,7 Millionen Euro zu haben. Foto: Wkipedia/KBWEi
Burg Kipfenberg war für 5,7 Millionen Euro zu haben. Foto: Wkipedia/KBWEi/CC BY 3.0 DE / Foto oben: Burgerbe.de

Der seit Monaten geplante Verkauf von Burg Kipfenberg in Oberbayern ist rechtskräftig. Der Käufer ist Thomas Armerding, Vorstandsvorsitzender des Bremer Hydraulik-Spezialisten Hansa-Flex AG (ca. 3000 Mitarbeiter).

Er wird die Burg zusammen mit Lebensgefährtin Fang Wang nutzen. Die bisherige Besitzerfamilie übergab ihm bereits den Schlüssel. Im Ort ist man zufrieden, einen kapitalkräftigen Burgenfreund gefunden zu haben, der an der Nutzung ausdrücklich nichts ändern will.

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Burg Rittersdorf vor Verkauf?


Burg Rittersdorf / Foto: Wikipedia / MacElch (Rainer Kunze) / CC Attribution-Share Alike 3.0
Burg Rittersdorf / Foto: Wikipedia / MacElch (Rainer Kunze) / CC-BY-SA-3.0
Auf Burg Rittersdorf bekommt man im Restaurant „Herrmann’s“ auf Wunsch Des Burgherrn Leibspeis (Rippe von der Mastsau mit Pellkartoffeln und Kräuterschmand) und zum Nachtisch den Kuss der Kammerzofe  (Ofenfrischer Kuchen mit Butterstreusel vom Blech) serviert.

Jedenfalls, wenn man sich für das deftige Eifeler Rittermahl „Burgherr Godefried von der Wasserburg“ für 29,50 Euro entscheidet.

Das Angebot kommt gut an: Und die Restaurantpächter Achim und Sylvia Herrmann lassen die Besitzerin der Burg, die Verbandsgemeinde Bitburg-Land, durch jährliche Abgaben an ihren Einnahmen teilhaben. Im vergangenen Jahr überwiesen sie stolze 33.000 Euro, schreibt der Trierische Volksfreund.
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