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Stiftung Denkmalschutz

40.000 Euro Fördergeld für Fenster von Schloss Reelkirchen




Das Wasserschloss Reelkirchen / Foto: Wikipedia / Grugerio / CC-BY-SA 3.0
Das Wasserschloss Reelkirchen / Foto: Wikipedia / Grugerio / CC-BY-SA 3.0

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) unterstützt die Fensterrestaurierung am Haupthaus des Wasserschlosses Reelkirchen in Blomberg (Landkreis Lippe in NRW) mit 40.000 Euro. Das Schloss ist für seine französischen Grisailletapeten aus napoleonischer Zeit bekannt.

An der Straße nach Blomberg liegt die von Wassergräben (sogenannten Gräften) umschlossene Anlage Schloss Reelkirchen. Diese wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts von Hermann VIII. von Mengersen gegründet, der seit 1523 das Dorf und die Meierei als Lehen der Paderborner Bischöfe besaß.

Über eine steinerne Gräftenbrücke aus der Zeit um 1798 erreicht man den Schlossbezirk durch eine rundbogige Tordurchfahrt in der langgestreckten Vorburg.
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Burg Hohenstein: Bergfried wurde zum Glockenturm




Burg Hohenstein in der Hersbrucker Alb / Foto: Wikipedia / Klaus M. (Mikmaq) / CC-BY-SA 3.0
Burg Hohenstein in der Hersbrucker Alb / Foto: Wikipedia / Klaus M. (Mikmaq) / CC-BY-SA 3.0

Die Nacht zum 28. Februar 2000 brachte ein Desaster für Burg Hohenstein: Bislang unauffällige Verformungen in der Südwand des Palas rissen auf, die Südwand stürzte ein. Der Teileinsturz brachte den Eigentümer der Burg, den Verschönerungsverein Hohenstein, dazu, nun umso mehr auf Fördergelder für die Sanierung zu drängen.

Mit rund einer Million Euro konnten die Problemzonen schließlich repariert und die Mauer wieder aufgebaut werden. Dafür gab es 2012 das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten.

Aber die Sanierung ist noch lange nicht beendet…
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Fördergeld für Burg Falkenberg



Burg Falkenberg © Matthias Wagner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Burg Falkenberg © Matthias Wagner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Die Mini-Gemeinde Falkenberg (943 Einwohner, Landkreis Tirschenreuth) ist seit 2009 stolze Burgbesitzerin: Damals kaufte sie Burg Falkenberg.

Die nötigen Renovierungsarbeiten wurden auf drei Millionen Euro geschätzt. Das kann die Gemeinde ohne massive Unterstützung nicht stemmen.

Inzwischen existiert ein Nutzungskonzept, das auf eine lokale Firma setzt.

Und nun kommt Hilfe von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz: Die Stiftung will sich mit 50.000 Euro an der Restaurierung des Dachraums der Burg beteiligen.
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