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Schlösser in Sachsen-Anhalt

Schloss Hohenerxleben: Die von Krosigk sind zurück und machen Theater



Schloss Hohenerxleben © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Wegner
Foto: Schloss Hohenerxleben © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Wegner / Foto oben: ebenso

Das zu DDR-Zeiten als „volkseigenes Schulungszentrum“ genutzte Schloss Hohenerxleben in Staßfurt stand nach der Wende seit 1991 leer und drohte zu verfallen.

Rettung kam von einer Stiftung, in der ein Name wieder auftaucht, der jahrhundertelang mit dem Schloss verbunden war: Die Familie von Krosigk.

Aktuell wird das Dach des Westflügels von Schloss Hohenerxleben im Salzlandkreis saniert.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt die Arbeiten mit 25.000 Euro. Das Schloss zählt zu den bedeutendsten Renaissance-Anlagen des Saale-Bode-Raums.Weiterlesen »Schloss Hohenerxleben: Die von Krosigk sind zurück und machen Theater

Schloss Allstedt: Stadt will Vorburg verkaufen



Der Bergfried von Burg Allstedt - dahinter steht die Vorburg /Fotos: Burgerbe.de
Der Bergfried von Burg Allstedt – dahinter steht die Vorburg / Foto oben: Die Vorburg mit den beiden Kavaliershäusern / Fotos: Burgerbe.de
Die Stadt Allstedt möchte die sanierungsbedürftige Vorburg des historischen Schlosses Allstedt möglichst schnell loswerden. Investoren können sich an einem vereinfachten Bieterverfahren beteiligen.

Sie sollten neben Geld auch ein „tragfähiges Konzept“ mitbringen. Das meldet die Mitteldeutsche Zeitung.

Die Politik begründete die Entscheidung auch damit, dass die Stadtverwaltung es seit Jahren nicht schaffe, die Vorburg gewinnbringend zu vermarkten. Es gibt allerdings auch unter den Ratsherren starke Zweifel, ob sich ein Investor findet, der die Gebäude kaufen, aufwendig sanieren und auch noch vernünftig nutzen kann.
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Schloss Peseckendorf könnte Flüchtlingsheim werden

Schloss Peseckendorf / Foto: flickr-Nutzer Moritz Kunert / CC BY-NC-SA 2.0
Schloss Peseckendorf gilt als „Klein-Sanssouci in der Börde“ / Foto: flickr-Nutzer Moritz Kunert / CC BY-NC-SA 2.0
In die ehemalige Jugendbildungsstätte Schloss Peseckendorf bei Oschersleben könnten bald Flüchtlinge einziehen. Der Landkreis Börde will am 10. November 2015 darüber informieren. Zuvor seien allerdings Instandhaltungsmaßnahmen nötig, schreibt die Zeitung Volksstimme.

Das einst als „Sanssouci der Börde“ gepriesene Gebäude ist ein historisierender Bau von 1906, für den der Architekt Paul Schultze-Naumburg (später Reichstagsabgeordneter der NSDAP) verantwortlich zeichnet.
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