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„Die Dienstagsfrauen“: Dreharbeiten auf Burg Rabenstein



Westseite von Burg Rabenstein in der Fränkischen Schweiz / Foto: Wikipedia/Spackofatz
Westseite von Burg Rabenstein in der Fränkischen Schweiz / Foto: Wikipedia/Spackofatz/gemeinfrei / Bild oben: Screenshot YouTube

Fünf ungleiche Freundinnen und ein gemeinsames Ziel: Entschlacken, entschleunigen, abspecken. So lautet das Gebot der Stunde. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Pflichten. Leider auch sieben Tage auf strenger Diät.

6,24 Millionen ARD-Zuschauer begleiteten „Die Dienstagsfrauen“ im Juni 2011 auf ihrer Pilgerreise nach Lourdes. Nun sind die fünf Freundinnen zurück und nehmen eine Auszeit beim Fasten – wie es der Roman von Monika Peetz der Roman von Monika Peetz „Sieben Tage ohne“ (Link zu Amazon) vorsieht.

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Stromberg dreht auf Schloss Garath




RP Online berichtet über die Stromberg-Dreharbeiten auf Schloss Garath. Bild: Screenshot
RP Online berichtet über die Stromberg-Dreharbeiten auf Schloss Garath. Bild: Screenshot / Bild oben: Burgerbe.de

Düsseldorf wird weltweit immer bekannter. Nicht nur, dass Christoph Waltz als Dr. King Schultz in „Django Unchained“ (zwei Oscars) unablässig auf die Altbier-Metropole mit dem debilen Grinse-D-Logo*) hinweist: Nein, nun dreht auch der hierzulande zurecht wesentlich berühmtere Stromberg – aka Christoph Maria Herbst – auf Schloss Garath in Düsseldorf.

RP Online war beim Pressetermin, der sich als kurzes Fotoshooting nach endloser, von arroganten Sprüchen des Filmteams begleiteter Warterei entpuppte.

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„Die Gräfin“: Gedreht auf sächsischen Burgen



Alžbeta_Bathory
Gräfin Bathory – Bild: Wikipedia/Prskavka

Am 25. Juni 2009 ist „Die Gräfin“ („The Countess“) in die deutschen Kinos gekommen. Erzählt wird die Geschichte der steinreichen aber leider äußerst blutrünstigen und gewissenlosen ungarischen Gräfin Erzsébet Báthory (1560-1614), die – der Legende nach – zum Erhalt ihrer Schönheit im warmen Blut ihrer jungen, gänzlich unschuldigen Opfer gebadet hat.

Das ist natürlich ein Stoff, der sich prima für die große Leinwand umsetzen lässt. Der Streifen mit reichlich Kunstblut spielt zu großen Teilen auf sächsischen Burgen und Schlössern. So drehten die Hauptdarsteller Julie Delpy und Daniel Brühl unter anderem auf Burg Kriebstein, der Albrechtsburg in Meißen und im Albrechtsdom.

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