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Burgen in NRW

Wo gibt’s die Burg für 1 Euro? In Beverungen



Eine Burg für 1 Euro kaufen: Nach der Wende wurde dieser Traum vieler Immobilienhaie in der ehemaligen DDR wahr. Mit fatalen Folgen.

Die Stadt Beverungen im Weserbergland hat jetzt auch den 1 Euro für eine Burg bezahlt. Das war hoffentlich die richtige Entscheidung.

Burg Beverungen geht damit ab sofort wieder in kommunalen Besitz über. Davon berichtet die „Neue Westfälische“.

Erhalten ist von der Burg ein fünfstöckiger Wohnturm, ein Wiederaufbau von 1914, der weitgehend unbeachtet nahe der Stadthalle steht. 

Das Denkmal gehörte seit 2008 einem privaten Investor, der seine Pläne aber nicht umsetzen konnte, und den Besitz nun an die Stadt zurückverkauft. Foto: Wikipedia / Jan Stubenitzky (Dehio) / CC-BY-CA-3.0.
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Burg Schwalenberg ist schwer verkäuflich



Burg Schwalenberg in NRW steht seit Jahren zum Verkauf / Foto; gemeinfrei
Burg Schwalenberg in NRW steht seit Jahren zum Verkauf / Foto; gemeinfrei
José Manuel Rico Aguirre ist Spanier, Geschäftsmann – und Burgbesitzer. 2007 hat er Burg Schwalenberg im NRW-Kreis Lippe gekauft.

Doch seine Pläne, dort Restaurant und Hotel wiederzueröffnen, zerschlugen sich nach kurzer Zeit – unter anderem wegen der Bauvorschriften. Seit Jahren versucht er nun schon, Burg Schwalenberg wieder loszuwerden.

Dabei ging er mit der für die Denkmalimmobilie verlangten Summe immer weiter herunter: Von zunächst vier Millionen Euro auf 1,2 Millionen und aktuell auf 950.000 Euro. Das meldet die Lippische Landeszeitung (LZ).

Mit dem Verkauf betraut ist die „Vermittlung historischer Immobilien OHG“ bei Rosenheim (der Link zum Angebot ist inzwischen offline).
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Burg Linn: „Geheime Räume“ unter Falltüren



Auf Burg Linn gibt es diverse Falltüren. Museumsleiter Dr. Reichmann öffnet eine... / Fotos: Burgerbe
Auf Burg Linn gibt es diverse Falltüren. Museumsleiter Dr. Christoph Reichmann hat eine in der Waffenkammer geöffnet… / Fotos: StadtSpiegel/Burgerbe

Dr. Reichmann beim Öffnen einer Falltür
Dr. Reichmann beim Öffnen einer Falltür

Manche Falltür würde am liebsten geschlossen bleiben. Mit dem Exemplar im Boden des Barocksaals hat Museumsleiter Dr. Christoph Reichmann so seine liebe Not. Erst der Einsatz von Werkzeug gibt den Blick auf den darunterliegenden, ca. 1,50 Meter hohen Raum frei.

Besucher der geschichtsträchtigen Burg Linn in Krefeld ahnen meist nicht, dass unter ihren Füßen noch eine zweite Ebene existiert.

Bei einer Presseführung lud Dr. Reichmann jetzt zu einem Blick in die „geheimen Räume“ der gut erhaltenen niederrheinischen Backstein-Burg ein: Bereiche, die normalerweise unzugänglich sind.
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