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Thüringen

Burgen und Schlösser in Thüringen

Schloss Bertholdsburg: 300.000 Euro fürs Brunnenhaus

Brunnenhaus von Schloss Bertholdsburg in Schleusingen © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Siebert
Brunnenhaus von Schloss Bertholdsburg in Schleusingen © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Siebert / Foto oben: Schloss Bertholdsburg / Wikipedia / © Winfried Gaenssler / CC-BY-SA 3.0
Das architektonisch bedeutsame Brunnenhaus von Schloss Bertholdsburg aus dem 16. Jahrhundert ist arg heruntergekommen. Nun soll es für 300.000 Euro saniert werden. Schloss und Brunnenhaus gehören der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.

250.000 Euro von den jetzt bereit gestellten Mitteln stammen von einer zweckgebundenen Einzelspende, die bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz eingegangen war.

Schloss Bertholdsburg im südthüringischen Schleusingen war seit dem 13. Jahrhundert die Residenz der Grafen von Henneberg.
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Bares für Rares: Drehorte Drachenburg bis Brandenstein



 Bares für Rares: Die Händlerrunde auf Schloss Drachenburg beim Ersteigern eines Spielzeug-Apfelschimmels aus Blech. Screenshot: Youtube / Foto oben: Burgerbe.de
Bares für Rares im ZDF: Die Händlerrunde auf Schloss Drachenburg beim Ersteigern eines Spielzeug-Apfelschimmels aus Blech. Screenshot: Youtube / Foto oben: Burgerbe.de
„Bares für Rares“ mit Horst Lichter ist inzwischen die erfolgreichste Nachmittagssendung im ZDF. Inzwischen gibt es acht Staffeln, und ein Ende ist nicht in Sicht.

Gedreht wurden und werden die Folgen des 2013 geborenen Trödel-TV gern auf Schlössern. Im Frühjahr wurden zwei Folgen auf der Drachenburg in Königswinter gefilmt.

Gesendet wurden sie am 31. Mai und 12. Juli 2018 – und sie werden sicher noch häufiger wiederholt, auch bei ServusTV und ZDFneo.Weiterlesen »Bares für Rares: Drehorte Drachenburg bis Brandenstein

Schloss Reinhardsbrunn: Thüringen enteignet russische Besitzer



Die Kapelle von Schloss Reinhardsbrunn / Foto: Wikipedia / Michael Sander / CC-BY-SA 3.0
Die Kapelle von Schloss Reinhardsbrunn / Foto (und auch Foto oben): Wikipedia / Michael Sander / CC-BY-SA 3.0

Schloss Reinhardsbrunn ist enteignet.

Die Thüringer Landesregierung hat 2018 den lange vorbereiteten Schritt zur Übernahme des verfallenden Denkmals in Staatsbesitz nun vollzogen, das Landesverwaltungsamt hat ihn in einem 37-seitigen Schreiben bestätigt.

Die Immobilie bei Friedrichsroda (Landkreis Gotha) gehörte bislang einer Firma im Besitz einer russischen Familie, die kein Interesse an der Immobilie mehr zeigte.

Die Anlage stand in dem Ruf, das „Frustschloss der Denkmalpfeger“ zu sein.

Die Enteignung von Burgen/Schlössern ist ein höchst ungewöhnlicher Schritt. Zum einen wegen der rechtlichen Hürden, zum anderen wegen der unseligen deutschen Geschichte, in der totalitäre Regierungen immer wieder Privatbesitz aus „Staatsinteresse“ an sich gerissen haben.
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