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Golf

Burg Konradsheim: Vom Bischofs-Ärgernis zur Golfburg



Burg Konradsheim in Erftstadt / Fotos: Burgerbe.de
Burg Konradsheim in Erftstadt mit wiederaufgebautem Südturm

Die Kombination aus historischer Burganlage und Golfplatz scheint im flachen Rheinland besonders gut zu funktionieren: Neben Burg Zievel (bei Mechernich) erhebt sich in Erftstadt die Burg Konradsheim.

Heute präsentiert sie sich als vorbildlich restaurierte Anlage – eine der wenigen nicht zerstörten spätmittelalterlichen Burgen in Westdeutschland.

Der Name des Erbauers ist bekannt: Ritter Arnold von Buschfeld, erzbischöflicher Küchenmeister, ließ sich hier ein befestigtes Haus auf eine künstliche Insel setzen.
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Schloss Krugsdorf steht für 4,8 Mio zum Verkauf



Schloss Krugsdorf / Foto: Wikipedia/SK49/CC-BY-3.0
Schloss Krugsdorf / Foto: Wikipedia/SK49/CC-BY-3.0

Und wieder ein Schloss-Angebot: Das 2010 eröffnete Hotel & Golf Resort Schloss Krugsdorf in Mecklenburg steht zum Verkauf. Inklusive des 18-Loch-Meisterschaftsplatzes soll die luxuriöse Anlage 4,8 Millionen Euro kosten. Das meldet der Nordkurier unter Berufung auf den zuständigen Makler.

Wie die Zeitung weiter schreibt, steckt dahinter eine ziemlich komplizierte Geschichte: Das vor wenigen Jahren eröffnete Golf-Resort rund um das sanierte Schloss Krugsdorf zwischen Neubrandenburg und Stettin läuft nämlich eigentlich recht gut.

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Golfen rund um Burg Zievel



Burg Zievel: Rosafarbener Neubau von 1661, barocker Bergfried und das weiße Herrenhaus von 1828 / Fotos: Burgerbe.de
Viele Golfer lieben ja ein klassisch-edles Ambiente für ihren Sport. Das finden sie unter anderem im Umfeld von Burg Zievel bei Mechernich am Rand der Nordeifel.

Rund um die mittelalterliche Burg liegt ein 18-Loch-Golfplatz mit zum Teil grandioser Aussicht auf die historische Bausubstanz mit Bergfried und zwei Tortürmen.

Erste Erwähnung 1107

Die einstige Wasserburg im Veytal wird 1107 erstmals urkundlich erwähnt: Als Besitztum des Grafen von Limburg. Eine lange Reihe verschiedener Besitzer folgte.

Die Familie von Metternich-Müllenark ließ 1661 ein zweigeschossiges Gebäude mit Staffelgiebel anbauen. Aus dieser Zeit könnte auch die weithin sichtbare barocke Haube des Bergfrieds stammen.
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