Schlagwort-Archive: Burgsanierung

Burg Vischering wird barrierefrei: LWL gibt eine Million Euro



Burg Vischering ist ein malerisches Reiseziel / Fotos: Burgerbe.de
Burg Vischering ist ein malerisches Reiseziel / Fotos: Burgerbe.de

Für den barrierefreien Umbau der Burg Vischering im Münsterland sprudeln die Landesgelder: Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) will den Kreis Coesfeld mit einer Million Euro dabei unterstützen.

Das meldet der LWL in einer Pressemitteilung, freilich ohne hinzuzufügen, dass die gesamten Arbeiten 9,5 Millionen Euro kosten sollen, und die Hauptburg währenddessen zwei Jahre lang nicht zugänglich ist.

Die Burg soll unter dem Titel „WasserBurgenWelt“ (immerhin kein Anglizismus) ein neues Konzept erhalten.
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Burg Falkenberg ist saniert – und barrierefrei



So sah die Ruine Falkenberg 1831 aus / Foto: gemeinfrei / Foto oben: Foto: Wikipedia/Urmelbeauftragter Lizenz: CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0
So sah die Ruine Falkenberg 1831 aus / gemeinfrei / Foto oben: Wikipedia/Urmelbeauftragter / CC-BY-SA-3.0

2008 hatte die bayerische Marktgemeinde Falkenberg (Einwohnerzahl damals: 943) die über dem Ort liegende der Familie von der Schulenburg gekauft. Ein mutiger Schritt, angesichts des anstehenden Sanierungsaufwands, den man auf drei Millionen Euro schätzte.

Am Ende wurden es acht Millionen, was die Mini-Gemeinde durch Fördergelder stemmte. Nun ist die Sanierung abgeschlossen.

Über Falkenberg im Landkreis Tirschenreuth thront jetzt die erste barrierefreie Burg Deutschlands.
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Burg Hohengeroldseck: Spezialmörtel für die Mauersanierung



Die Ruine von Burg Hohengeroldseck im Schwarzwald / Foto: Wikipedia-ce
Die Ruine von Burg Hohengeroldseck im Schwarzwald / Foto: Wikipedia-ce / Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Meterdicke Burgmauern waren im Mittelalter und der Zeit der aufkommenden Kanonen keine Seltenheit. Nur machte sich in der Regel niemand die Mühe, die zyklopischen Wände komplett aus behauenen Steinquadern aufzuschichten. Das wäre viel zu teuer und langwierig geworden. Man war ja schließlich nicht beim Pyramidenbau.

Viel einfacher ging es, wenn man zwei Mauern hochzog und den Zwischenraumeinfach mit Schutt und Steinen füllte. Versuchte ein Angreifer den Mauerdurchbruch, provozierte er zudem eine Geröllawine. Heute wird diese Bauweise zum Problem, denn nach Jahrhunderten ist der Zusammenhalt von Mauern und Schutt brüchig geworden.
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Die Ruine der Rüdenburg soll saniert werden



Die Ruinen der Rüdenburg sind teilweise von Moos überwachsen / Foto: Wikipedia/Machahn
Die Ruinen der Rüdenburg sind teilweise von Moos überwachsen / Foto: Wikipedia/Machahn/CC BY-SA 3.0

Auf Antrag des Arnsberger Heimatbunds stellt die NRW-Stiftung einen Zuschuss in Höhe von 28.000 Euro zur Verfügung, um die Ruine von Burg Rüdenburg zu erhalten. Das gibt die NRW-Stiftung in einer Pressemitteilung bekannt. Mit dieser Zusage ist bereits ein großer Teil der Sanierungskosten gedeckt.

Die ehemalige Höhenburg wurde zwischen 1050 und 1062 auf dem 300 Meter hohen Römberg errichtet. Sie diente ursprünglich der Sicherung und Kontrolle des Handelswegs, der vom Rhein über Arnsberg weiter zum östlichen Hellweg führte.
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Bauarbeiten auf Burg Falkenstein



Burg Falkenstein im Harz
Burg Falkenstein im Harz
Die Stiftung Dome und Schlösser will 2013 rund 360.000 Euro in Bau- und Sanierungsarbeiten auf Burg Falkenstein (Harz) investieren. Der größte Teil des Geldes entfällt auf ein neues Kassenhäusschen hinter dem „Krumme Tor“ (das jetzige ist baufällig) und eine behindertengerechte Toilette.

Das meldet die Mitteldeutsche Zeitung. Die Stiftung ist Eigentümerin der Burg Falkenstein und der Konradsburg. Baubeginn soll voraussichtlich im April 2013 sein.

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Und hier geht’s zum Artikel der Mitteldeutschen Zeitung.

Foto: Burgerbe.de