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Burgen in Franken

Cadolzburg soll Erlebnisburg werden


Die Cadolzburg / Foto: Wikipedia / Keichwa  / GNU Freie Dokumentationslizenz
Die Cadolzburg / Foto: Wikipedia / Keichwa / CC-BY-SA-3.0
Wenige Monate vor den Landtagswahlen 2013 hat der Bayerische Landtag 6,5 Millionen Euro zum Umbau der Cadolzburg (Mittelfranken) freigegeben. Geplant ist, die Anlage bis 2016 zu einem „Burgerlebnis-Museum“ zu machen. Gedacht ist an rund 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche nebst einer „interaktiven Zeitreise ins Mittelalter“. Noch im Herbst sollen erste Bauarbeiten starten.

Bayerns damaliger Finanzminister Markus Söder (CSU) sprach gegenüber der Deutschen Presseagentur dpa davon, dass sich die mächtige Anlage dann „auf gleicher Augenhöhe wie die Nürnberger Kaiserburg“ befinde – und Mittelfranken einen weiteren Besuchermagneten bekomme.
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Burg Feuerstein: Labor für Hitlers Wunderwaffen



Torpedo-Nachbauten: In der Mitte ein "Zaunkönig" / Foto: Wikipedia/Axb
Torpedo-Nachbauten: In der Mitte ein „Zaunkönig“. Seine Steuerung entstand auf Burg Feuerstein / Foto: Wikipedia/Axb/CC BY-SA 3.0 DE / Foto oben: Wikipedia / Janericloebe / CC BY-SA 3.0 DE
Burg Feuerstein in Oberfranken könnte als Inspiration für einen klischeebeladenen Trashfilm der Marke „Professor X. baut Hightech-Superwaffen auf Nazi-Burg“ dienen.

Und das Bizarre daran: Man müsste gar nicht erst groß etwas dazu erfinden, mal abgesehen von einer drallblonden Assistentin („Helga mit dem strengen Blick“) vielleicht nebst ein paar grimmigen SS-Wachen.

Die Geschichte vom Nazi-Waffenlabor im fränkischen Burggewölbe war so geheim, dass sie erst 2011 durch eine Recherche des Technik-Historikers Norbert Ryska vom Paderborner Heinz-Nixdorf Museumsforum aufgedeckt wurde.
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Die Plassenburg: Frankens fast uneinnehmbare Festung



Der Burghof der Plassenburg / Fotos: Burgerbe.de
Die schwärzesten Tage in der Geschichte der Plassenburg gingen im Spätsommer und Herbst 1554 ins Land. Der Zweite Markgrafenkrieg war verloren.

Markgraf Albrecht Alcibiades‘ Versuch, sich zum Herzog von Franken zu machen, hatte im militärischen Desaster geendet.

Die Festung Plassenburg hatte sieben Monate den Truppen der Bischöfe von Bamberg, Würzburg und Eichstätt und der Stadt Nürnberg getrotzt.

Aber nach der letzten verlorenen Schlacht war die militärische Lage aussichtslos geworden, und die Burgbesatzung kapitulierte schließlich am  21. Juni.

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