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Zwangsversteigerung

Zwangsversteigerung: Schweizer kaufen Schloss Uhenfels für 1,55 Millionen Euro



Bad Urach an der Schwäbischer Alb / Foto: gemeinfrei
Bad Urach an der Schwäbischen Alb / Foto: gemeinfrei / Ein Foto von Schloss Uhenfels findet man z.B. hier in Reutlinger Generalanzeiger.
Für 1,55 Millionen Euro hat die schweizerische Hocka Immo AG das Schloss Uhenfels in der Schwäbischen Alb ersteigert. Der Verkehrswert der Denkmalimmobilie aus den 1870er Jahren hoch über Bad Urach-Seeburg war zuvor auf zwei Millionen Euro geschätzt worden.

Vorbesitzer war der Windkraft-Pionier Willi Balz, der nach eigenen Angaben bereits fünf Millionen Euro in die Sanierung des Hauses gesteckt hat. Das meldet die Südwest-Presse.
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Schloss Eugensberg wird zwangsversteigert



Schloss Eugensberg um 1920 / Foto: gemeinfrei
Schloss Eugensberg um 1920 / Foto: gemeinfrei / Foto oben: Wikipedia / Pingelig / CC-BY-SA 4.0
Der Prozess um Schloss Eugensberg („Schloss Erb“) im schweizerischen Kanton Thurgau ist vorbei: Das von Napoleons Stiefsohn Eugène de Beauharnais errichtete Palais im Wert von ca. 27,7 Millionen Euro wird zwangsversteigert.

Der erzielte Erlös wird zur Deckung von Milliarden-Schulden aus dem Konkurs der Erb-Gruppe verwendet.

Das Verfahren um das Schloss in bester Bodensee-Lage sorgt in der Eidgenossenschaft für ein umfangreiches Medienecho.
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Versteigerung Unterburg Lissingen: 250.000 sind geboten (Archiv-Artikel)




Der Innenhof der Unterburg von Burg Lissingen / Foto: Wikipedia/FrankMartini/ CC-BY-SA-3.0
Der Innenhof der Unterburg von Burg Lissingen / Foto: Wikipedia/FrankMartini/ CC-BY-SA-3.0

Die ehemalige Burgmühle: Heute Restaurant und Standesamt / Foto: Wikipedia / Helge Rieder / CC-BY-SA-3.0
Die ehemalige Burgmühle: Heute Restaurant und Standesamt / Foto: Wikipedia / Helge Rieder / CC-BY-SA-3.0
Überraschung bei der Zwangsversteigerung der Unterburg Lissingen (in Gerolstein in der Eifel) im Amtsgericht Daun im Januar 2015: Ein Lehrer aus Linz hat mit 250.000 Euro das höchste Gebot für die halbe Burg abgegeben.

Horst-Günter Lipperson unterrichtet an einem Gymnasium und ist bekannender Mittelalter-Fan. Das meldet der Trierische Volksfreund.

Die Entscheidung, ob Lipperson den Zuschlag bekommt, fällt in zwei Wochen. Es gilt aber als wahrscheinlich. Geht die Burg an den Lehrer, kommen auf ihn jedenfalls allerlei teure Sanierungsaufgaben zu.
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