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Schlösser in Bayern

Bayern gibt 105.000 Euro für Schloss Theuern



Schloss Theuern wird heute als Industriemuseum genutzt / Foto (auch Foto oben): Wikipedia / Mastthias Süß / CC-BY-SA 3.0
Schloss Theuern wird heute als Industriemuseum genutzt / Foto (auch Foto oben): Wikipedia / Mastthias Süß / CC-BY-SA 3.0

Der Freistaat Bayern macht 105.000 Euro locker, um die Sanierung von Schloss Theuern im Landkreis Amberg-Sulzbach voranzubringen.

Das Schloss im Besitz des Landkreises beherbergt das Ostbayerische Bergbau- und Industriemuseum. Das Museum ist zurzeit geschlossen und öffnet am 2. April wieder.

Das spätbarocke Schloss steht im Örtchen Kümmersbruck. Das Geld stammt aus dem Entschädigungsfonds für Denkmalpflege. Dieser wird vom Bayerischen Kultusministerium verwaltet und vom Freistaat und den Kommunen getragen.
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Ungeklärte Todesfälle auf Schloss Gleusdorf

Schloss Gleusdorf / Foto (und Foto oben): Wikipedia / Dark Avenger / CC-BY-SA 3.0
Schloss Gleusdorf / Foto (und Foto oben): Wikipedia / Dark Avenger / CC-BY-SA 3.0

Mehrere ungeklärte Todesfälle in der Seniorenresidenz Schloss Gleusdorf sorgten Ende 2016 für Aufregung in Unterfranken.

Die Staatsanwaltschaft Bamberg hatte nach dem Tod eines Senioren Haftbefehle gegen die Geschäftsführerin des Heims und den Pflegedienstleiter wegen des Verdachts auf Totschlag beantragt. Das meldet der Bayerische Rundfunk.

Insgesamt prüfte die Staatsanwaltschaft laut „inFranken.de“ fünf ungeklärte Todesfälle. Die Haftbefehle bezogen sich auf den Tod eines Bewohners, der zuvor gestürzt war. Bitte dazu den Nachtrag beachten.

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Schloss Hirschberg: BND-Agentenschule als Luxushotel? Plan geplatzt!



Repräsentativ: Die Diele im Schloss Hirschberg erstreckt sich über zwei Stockwerke. Foto von 1909 (gemeinfrei) / Foto oben: Wikipedia / Gras-Ober / CC-BY-SA 3.0 mit KI-generiertem Agenten

Schlafen wie James Bond… unter diesem Motto hätten Zimmer auf Schloss Hirschberg in Weilheim angeboten werden können.

Hamburger Investoren planten 2016, die einstige Immobilie des Bundesnachrichtendienstes (BND) nahe München zu einem Gesundheits- und Luxushotel zu machen.

Der Haken an der Sache: Das Schloss mit seinen 1300 Quadratmetern war für die Pläne der HAGE GmbH & Co KG viel zu klein. Daher sollte ein terrassenförmiger Anbau unterhalb des denkmalgeschützten Gebäudes angedockt werden.

So etwas geht natürlich nur, wenn der Denkmalschutz keine Bausünde wittert und zustimmt. Ein unterirdischer Gang sollte Schloss und Anbau verbinden.
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