Schloss Edinburgh / Foto: Burgerbe.de / Foto oben: Foto: Wikipedia / Ricardo Ricote Rodrí… / CC-BY-SA 3.0Schloss Edinburgh hat einen gespenstischen Ruf: Es gilt als Ort mit den meisten Spukphänomenen weltweit. Und einige Schotten machen ein gutes Geschäft damit.
Für stolze 75 Pfund bieten die Ghostfinder mittlerweile sechsstündige Touren durch die Katakomben („Edinburgh Vaults“) unter Schloss und Altstadt der schottischen Hauptstadt an. Weiterlesen »Klopfende Geister unter Edinburgh Castle
Im idyllischen Taunusstädtchen Idstein haben sich vor gut 330 Jahren schreckliche Szenen abgespielt. Der Ort im Schutz der Burg Idstein war berüchtigt für seine Hexenprozesse und die folgenden Hinrichtungen unschuldiger Frauen.
Man war allerdings so „human“ das Schwert zu verwenden, nicht den Scheiterhaufen.
Die Prozesswelle wird durch ein Kind ausgelöst, das angegeben hatte, dass seine Patin es „das Mäuse und Eidechsen machen“ lehren würde.
Der protestantische Graf Johannes zu Nassau (1603-1677) vermutete, dass auch der Tod seiner zweiten Frau, seiner Kinder und ein Viehsterben durch Hexen ausgelöst wurde und befahl ab 1675 Verfahren.
Burg BreubergDie Reformation und später der Dreißigjährige Krieg spalteten den deutschen Adel. Manchmal ging der konfessionelle Riss auch mitten durch Familien und Burgen. Burg Breuberg ist ein Beispiel dafür.
Auf dem 306 Meter hohen Breuberg in Südhessen thront sie als eine der besterhaltenen Burgen der Republik. Durch kontinuierlichen Ausbau ist die Anlage eine beeindruckende Festung geworden. Und eine Sage gibt es auch.