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Schloss Hachenburg: Prachtbau der Bundesbank


Schloss Hachenburg
Schloss Hachenburg über Hachenburg / Foto: Wikipedia / Hachenburger / CC-BY-SA 3.0

Viele Banker haben eine Vorliebe für Schlösser. Es hat einfach Stil, in royalen Räumen unter seinesgleichen zu sein und hoch über den Köpfen der nimmersatten Privatanlager und nervigen Dispo-Queens über Strafzinsen und neue hochkomplexe Finanzprodukte nachzusinnen.

Während sich hochbezahlte WestLB-Anlagestrategen auf Schloss Krickenbeck verlustierten, tagen Rheinland-Pfälzische Sparkassen-Spezialisten auf Schloss Waldthausen. Nachwuchs der NRW-Sparkassen soll demnächst auf der Hörder Burg in Dortmund herangezogen werden.
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Hörder Burg wird Sparkassenakademie

Die Hörder Burg in Dortmund soll zentraler Standort der NRW-Sparkassenakademie werden
Die Hörder Burg in Dortmund soll zentraler Standort der NRW-Sparkassenakademie werden / Foto: Wikipedia / Helfmann / CC BY 3.0 DE

Pauken in der Hörder Burg: NRW-Banker sollen sich ab 2016 beim Lernen wie kleine Könige fühlen: Die 5-Millionen-Euro-Burg und ein künftiger Erweiterungsbau am künstlichen Dortmunder Phoenix-See wird zentraler Sitz der nordrhein-westfälischen Sparkassenakademie. Das hat der Trägerkreis der Akademie jetzt beschlossen.

Die großzügig dimensionierte Luxusimmobilie (mitsamit Neubau: 7000 Quadratmeter Netto-Grundfläche) machte gegen 39 Mitbewerber das Rennen. In Essen und Duisburg schaut man in die Röhre. In Dortmund sollen in wenige Jahren jährlich 43.000 Seminarteilnehmer in Aus- und Weiterbildung für den Umgang mit der Kundschaft und den Kollegen fit gemacht werden.
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Studieren auf Schloss Rauenstein in Überlingen

Schloss Rauenstein / Foto: Wikipedia/Mdpks
Schloss Rauenstein: Studieren in herrschaftlichem Ambiente / Foto: Wikipedia/Mdpks/CC BY-SA 3.0

Was so ein echter Rittmeister ist, der braucht auch ein Schloss. Das muss sich der Schweizer Otto Ziesig gedacht haben, als er sich 1903 in einem 3,5 Hektar großen Park über Überlingen am Bodensee einen repräsentativen Wohnsitz im Stil des Neobarock errichten ließ.

Die zweigeschossige Villa erwies sich als so traumhaft gelegen und geschmackvoll ausgestattet, dass 1945 gleich der französische Militärgouverneur hier einzog.

1973 fiel das Gebäude an den Bodenseekreis, der ließ es nach der Jahrtausenwende gründlich sanieren. Nun will es die Stadt Überlingen vom Kreis erwerben. Nach Angaben von Schwäbische.de liegt der Kaufpreis bei 2,9 Millionen Euro.

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