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Schloss Hohenerxleben: Die von Krosigk sind zurück und machen Theater

Schloss Hohenerxleben © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Wegner
Foto: Schloss Hohenerxleben © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Wegner / Foto oben: ebenso

Das zu DDR-Zeiten als „volkseigenes Schulungszentrum“ genutzte Schloss Hohenerxleben in Staßfurt stand nach der Wende seit 1991 leer und drohte zu verfallen. Rettung kam von einer Stiftung, in der ein Name wieder auftaucht, der jahrhundertelang mit dem Schloss verbunden war: Die Familie von Krosigk.

Aktuell wird das Dach des Westflügels von Schloss Hohenerxleben im Salzlandkreis saniert. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt die Arbeiten mit 25.000 Euro. Das Schloss zählt zu den bedeutendsten Renaissance-Anlagen des Saale-Bode-Raums.
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Wer will Schloss Tüngeda nutzen?


Schloss Tüngeda: Wer will es nutzen? Foto: Wikipedia / Metilsteiner / CC-BY-CA 3.0
Schloss Tüngeda: Interessenten mit Ideen gesucht. Foto: Wikipedia / Metilsteiner / CC-BY-CA 3.0

Das thüringische Örtchen Tüngeda (552 Einwohner) verfügt über ein sehenswertes Renaissance-Schmuckstück: Schloss Tüngeda.

Doch das Dorf ist viel zu klein, um die Immobilie zu erhalten, und die zuständige Gemeinde Hörselberg-Hainich kann da auch nicht helfen.

Nachdem sich der Plan einer Bürgerin zerschlagen hat, dort eine Sprachschule einzurichten, wird nun erneut ein Investor gesucht. Die Zeit drängt, denn das Dach muss repariert werden.

Das Schloss wurde 1582 von Hartmann von Wangenheim erbaut. 1881 erfolgte im Besitz der Familie von Krosigk ein Umbau in die heutige Form. Allerlei Renaissancedetails an Fenstern und Türen und der Stuckdekor im Inneren blieben erhalten.
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