Schlagwort-Archiv: Turmhaube

Schloss Fürstenau: Einbrecher festgenommen

Der Eingang zu Schloss Fürstenau / Foto: Wikipedia / Thomas Pusch / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: gemeinfrei
Der Eingang zu Schloss Fürstenau / Foto: Wikipedia / Thomas Pusch / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: gemeinfrei

Reichlich Scherben hinterließ ein Einbrecher in der Nacht zu heute bei seinem Eindringen auf Schloss Fürstenau. Eine Glastür, die zu einem Büro führte, zerschlug er kurzerhand.

Ein Wachdienst konnte den Einbrecher stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung.

Was der Täter nicht wusste: Das Schloss ist durch einen „stillen Alarm“ gesichert. Werden Fenster oder Türen aufgebrochen, wird der Wachdienst alarmiert.
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Sturm Niklas stürzt Wetterfahne vom Ringenberger Schloss


Die Wetterfahne auf der Turmhaube von Schloss Ringenberg stürzte durch Sturmtief "Niklas" herunter / Foto: Wikipedia / Sir Gawain / CC-BY-SA 3.0
Die Wetterfahne auf der Turmhaube von Schloss Ringenberg stürzte durch Sturmtief „Niklas“ herunter / Foto: Wikipedia / Sir Gawain / CC-BY-SA 3.0

Sturmschaden durch Tief „Niklas“ am Wasserschloss Ringenberg in Hamminkeln (Kreis Wesel/NRW): Eine Windböhe hat am Dienstag Mittag die Wetterfahne von der Turmhaube gerissen.

Sie schlug ein Loch ins darunterliegende Dach und stürzte in den Schlossgraben. Das meldet die Rheinische Post.
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Die seemännische Turmhaube von Gut Dyckhof

Gut Dyckhof im Winter

Am flachen Niederrhein sind Kirch- und Burgtürme weithin sichtbar. Eine entsprechend auffällige Landmarke ist die barocke Haube des Dyckhofs inmitten von Feldern bei Meerbusch-Büderich. Ein reichlich untypisches Bauwerk für diese Gegend, das man normalerweise eher nach Oberbayern verorten würde. Es ist wohl auch die aufwendigste Barockhaube des Rheinlands.

Hinter der Bauweise steckt eine interessante Geschichte: Die ehemalige Wasserburg wird erstmals 1393 in einer Neusser Urkunde erwähnt. 1666 entscheidet sich der damalige Besitzer Wolfgang Günther von Norprath für den Umbau von der trutzigen Festung zum Barock-Schloss. Nicht einfach, angesichts der dicken mittelalterlichen Mauern und der kantigen Formen, die seine Familie nun schon in der siebten Generation beschützten, und die so gar nichts Spielerisch-Leichtes hatten.

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