Schlagwort-Archiv: Sehenswürdigkeiten

Die schönsten Schlösser in Berlin und Potsdam

mit Kuppel Das wiederufgebaute Berliner Stadtschloss mit Kuppel  (Computersimulation) / Bild: Wikipedia/eldaco
Das wieder aufgebaute Berliner Stadtschloss mit Kuppel (Computersimulation) / Bild: Wikipedia/eldaco / Foto oben: Schloss Charlottenburg / Wikipedia / Times / CC-BY-SA 2,5

Berlin ist auch eine Stadt der Schlösser. Wobei man immer auch ans nahe Potsdam denken sollte. Denn die Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin sind als Unesco-Welterbestätten anerkannt.

Das Berliner Stadtschloss ist aktuell eher eine Attraktion für Baustellentouristen. Es wird bekanntlich nach dem historischen Vorbild wieder aufgebaut.

Die Eröffnung des neuen Humboldt-Forums („das neue Kulturzentrum im Herzen Berlins“) im Stadtschloss ist für den 14. September 2019 geplant.
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Die schönsten Burgen und Schlösser im Ruhrgebiet

Die Gebäude stehen auf Eichenholzpfählen / Foto: Wikipedia / Tbachner / CC-BY-SA 3.0
Schloss Bedelschwingh / Foto: Wikipedia / Tbachner / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: Schloss Borbeck

Schlösser und Burgen im Ruhrgebiet…? Gibt’s da nicht nur stillgelegte Zechen und eingestaubte Industriemuseen? Doch, Schlösser und Burgen sind im Revier durchaus reichlich zu finden. Und man kann den Besuch natürlich auch mit einem Trip zu einem der vielen Industriedenkmäler verbinden.

Das Ruhrgebiet als Einheit („Metropole Ruhr“, wie Marketing-Fuzzis es heute gern nennen) hat es nie gegeben.

Im Mittelalter lag hier ein Flickenteppich aus Grafschaften, Herzogtümern und Städten, die besonders von der Ost-West-Handelsstraße Hellweg profitierten. Die freie Reichsstadt Dortmund verlor erst 1803 ihre Unabhängigkeit. Und jeder Herrscher wollte natürlich auch einen repräsentativen Sitz haben.
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Traitors Gate: Durchs Verrätertor in den Tower von London

Tower Haupteingang: Leute, die nicht zum Tode verurteilt waren, bevorzugten diesen Weg / Foto: Burgerbe.de
Tower Haupteingang: Leute, die nicht zum Tode verurteilt waren, bevorzugten diesen Weg / Fotos: Burgerbe.de

Um in den Londoner Tower zu kommen, gab es früher zwei Möglichkeiten: Durch das hochherrschaftliche Haupttor, wo jeder Besucher gleich gesehen wurde – oder per Boot über die Themse durch das Traitors Gate („Verrätertor“).

Wie schon der Name sagt, stand dieses Tor neben der königlichen Familie eher den in Ungnade gefallenen Zeitgenossen offen, die als Staatsgefangene in die Kerker des Towers kamen. Das setzte meist Hochverrat oder – im Fall von Heinrich VIII. – eine neue Liebschaft des Königs voraus.

Errichtet wurde das Traitors Gate als Teil des St. Thomas’s-Towers unter Edward I. um das Jahr 1300 als „Waters Gate“ oder „St. Thomas’s Gate“. Es war durch ein Fallgatter vor unerwünschten Besuchern gesichert.

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