Schlagwort-Archiv: Schlosshotel

Schloss Brackenheim soll Hotel und Weinerlebniswelt werden

Schloss Brackenheim: Links das ausgebaute Neue Schloss, rechts das Alte Schloss. Foto: Wikipedia / Joachim Köhler / CC-BY-SA 3.0
Schloss Brackenheim: Links das ausgebaute Neue Schloss, rechts das Alte Schloss. Foto: Wikipedia / Joachim Köhler / CC-BY-SA 3.0

Schloss Brackenheim nahe Heilbronn soll zu einem Hotel mit 38 Betten, Restaurant, Vinothek und einer Ausstellung „Weinerlebniswelt“ im Keller werden. Bauherr und Mieter für 30 Jahre ist der Unternehmer Wolfgang Scheidtweiler.

Der Brackenheimer Stadtrat hatte das Projekt europaweit ausschreiben lassen. Die Stadt hatte das Schlossareal 2016 für 1,06 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg gekauft.

An den Besitzverhältnissen soll sich auch unter Scheidtweilers Führung nichts ändern. Geplant sind nun eine umfassende Sanierung und ein entsprechender denkmalgerechter Um- und Ausbau.
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Schloss Kaltenstein soll Hotel werden: Pächter gesucht

Schloss Kaltenstein / Foto: World24 - MJW / CC_BY-SA 3.0
Schloss Kaltenstein / Foto: World24 – MJW / CC_BY-SA 3.0 / Foto oben: / Mussklprozz / CC-BY-SA-3.0-migrated

Schloss Kaltenstein thront imposant über Vaihingen an der Enz, nordwestlich von Stuttgart. Leider steht das schwäbische Schloss seit drei Jahren leer.

Nachdem weder Mieter- noch Käufersuche von Erfolg gekrönt waren, hat man beim baden-württembergischen Finanzministerium eine neue Idee: Schloss Kaltenstein könnte doch zum Hotel werden. Nun wird ein Interessent für einen Erbpacht-Vertrag gesucht.

Flankiert wird das Ganze mit großen Worten: „Diese außergewöhnliche Kulturliegenschaft für Menschen nachhaltig zu öffnen und erlebbar zu machen, ist für das Land ein wichtiges Ziel“, sagte eine Sprecherin des Finanzministeriums den Stuttgarter Nachrichten.

Dass das Land jährlich 200.000 Euro Warmmiete vom letzten Pächter haben wollte, wurde dabei geflissentlich übersehen.
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Hotel Schloss Reichenow öffnet wieder

Das einst bekannte Hochzeitshotel Schloss Reichenow in Brandenburg hat turbulente Jahre hinter sich. Nun hat es unter Leitung der Berliner Hotelier-Familie Eilers wieder den Probebetrieb aufgenommen. Am 8. September 2017 soll es dann offiziell wieder eröffnet werden – zuvor ist ein Tag der offenen Tür geplant.

Nun kann man hier auch in einem der 22 Zimmer übernachten, selbst wenn man nicht gerade zu einer Hochzeitsgesellschaft gehört.

2012 hatte es mächtig Ärger gegeben, weil die Brandenburgische Schlösser GmbH als Eigentümerin sich mit den damaligen langjährigen Hotel-Betreiberinnen nicht über eine Verlängerung des Mietvertrags einigen konnte. (Foto: Wikipedia / JueSho / CC-BY-SA 3.0)

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Chinesin will Schloss Eringerfeld zum Luxushotel machen

Schloss Eringerfeld Fotos: Wikipedia / Matthias Böhm / CC-BY-SA 3.0
Schloss Eringerfeld Fotos: Wikipedia / Matthias Böhm / CC-BY-SA 3.0

Die chinesische Investorin Xiarong Wang hat Schloss Eringerfeld in Ostwestfalen gekauft. Nach einem Bericht des WDR will sie das ehemalige Schlosshotel für 20 Millionen Euro sanieren und umbauen und 2020 als Luxushotel neu eröffnen.

Sie erhält dazu einen Zuschuss von 850.000 Euro aus Bundesmitteln. Das Barockschloss in Geseke soll zur Fünf-Sterne-Herberge mit 90 Betten werden.

Aber erstmal muss das schadhafte Dach repariert werden.
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Chinesen wollen Schloss Landsberg zum Luxushotel machen

Foto: Wikipedia / Kramer96 / CC-BY-SA 3.0
Nobel sieht’s aus im Meininger Schloss Landsberg / Foto: Wikipedia / Kramer96 / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: Wolkenkratzer / CC-BY-SA 3.0

Die chinesische New Silk Road Company möchte Mitte 2018 auf Schloss Landsberg in Thüringen ein Luxushotel eröffnen – die Chinesen knüpfen damit an alte DDR-Zeiten an, als das Schloss bereits als Luxusherberge des SED-Regimes für speziell ausländische Diplomaten fungierte. Von der Schlüsselübergabe berichtet inSuedthueringen.de

Die Firma mit Sitz in Dubai hat das einstige Lustschloss der Herzöge von Sachsen-Meiningen für einen unbekannten Preis von der Stiftung Meininger Baudenkmäler erworben. Es stand seit 2015 für 4,5 Millionen Euro zum Verkauf.

Hong Lin Cong und Dian Yuan vom chinesischen Investor nahmen jetzt die Schlüssel in Empfang. Grunderwerbssteuer, Notarkosten und der Kaufpreis sind geflossen. Die Käufer stehen nun seit Mai im Grundbuch.
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