Schlagwort-Archiv: Schlösser in Bayern

Bayern gibt 105.000 Euro für Schloss Theuern

Schloss Theuern wird heute als Industriemuseum genutzt / Foto (auch Foto oben): Wikipedia / Mastthias Süß / CC-BY-SA 3.0
Schloss Theuern wird heute als Industriemuseum genutzt / Foto (auch Foto oben): Wikipedia / Mastthias Süß / CC-BY-SA 3.0

Der Freistaat Bayern macht 105.000 Euro locker, um die Sanierung von Schloss Theuern im Landkreis Amberg-Sulzbach voranzubringen.

Das Schloss im Besitz des Landkreises beherbergt das Ostbayerische Bergbau- und Industriemuseum. Das Museum ist zurzeit geschlossen und öffnet am 2. April wieder.

Das spätbarocke Schloss steht im Örtchen Kümmersbruck. Das Geld stammt aus dem Entschädigungsfonds für Denkmalpflege. Dieser wird vom Bayerischen Kultusministerium verwaltet und vom Freistaat und den Kommunen getragen.
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Ungeklärte Todesfälle auf Schloss Gleusdorf

Schloss Gleusdorf / Foto (und Foto oben): Wikipedia / Dark Avenger / CC-BY-SA 3.0
Schloss Gleusdorf / Foto (und Foto oben): Wikipedia / Dark Avenger / CC-BY-SA 3.0

Mehrere ungeklärte Todesfälle in der Seniorenresidenz Schloss Gleusdorf sorgen für Aufregung in Unterfranken.

Die Staatsanwaltschaft Bamberg hat nach dem Tod eines Senioren Haftbefehle gegen die Geschäftsführerin des Heims und den Pflegedienstleiter wegen des Verdachts auf Totschlag beantragt. Das meldet der Bayerische Rundfunk.

Insgesamt prüft die Staatsanwaltschaft laut „inFranken.de“ fünf ungeklärte Todesfälle. Die Haftbefehle beziehen sich auf den Tod eines Bewohners, der zuvor gestürzt war.

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Schloss Hirschberg: BND-Agentenschule als Luxushotel?

Repräsentativ: Die Diele im Schloss erstreckt sich über zwei Stockwerke. Foto von 1909 (gemeinfrei)
Repräsentativ: Die Diele im Schloss Hirschberg erstreckt sich über zwei Stockwerke. Foto von 1909 (gemeinfrei) / Foto oben: Wikipedia / Gras-Ober / CC-BY-SA 3.0

Schlafen wie James Bond… unter diesem Motto könnten bald Zimmer auf Schloss Hirschberg in Weilheim angeboten werden. Hamburger Investoren planen, die einstige Immobilie des Bundesnachrichtendienstes nahe München zu einem Gesundheits- und Luxushotel zu machen. Das meldet der Rheinische Merkur.

Der Haken an der Sache: Das Schloss mit seinen 1300 Quadratmetern ist für die Pläne der HAGE GmbH & Co KG viel zu klein. Daher soll ein terrassenförmiger Anbau unterhalb des denkmalgeschützten Gebäudes angedockt werden.

Das geht natürlich nur, wenn der Denkmalschutz keine Bausünde wittert und zustimmt. Ein unterirdischer Gang soll Schloss und Anbau verbinden.
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Münchener ersteigert Kago-Schloss für 5 Millionen Euro

Das Wasserschloss wird im Online-Katalog von "Sotheby's" angeboten / Bild: Screenshot
Das Wasserschloss wurde im Online-Katalog von „Sotheby’s“ angeboten / Bild: Screenshot
Der Münchener Unternehmer Sveta Todorovic (63) hat das sogenannte Kago-Schloss in Postbauer-Heng ersteigert.

Für das auf einen Wert von zehn Millionen Euro geschätzte Luxusdomizil des einstigen „Ofenkönigs“ Karl-Heinz Kago legte Todorovic fünf Millionen Euro auf den Tisch. Die Gläubiger gaben sich damit (überraschenderweise) zufrieden.

Die Zwangsversteigerung hatte am Nürnberger Amtsgericht stattgefunden. Welche Pläne der frischgebackene Eigentümer mit seiner immer noch recht neuen Immobilie (Fertigstellung 2006) hat, ist noch nicht bekannt.
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Schloss Hirschberg: Frühere BND-Schule soll Schönheitsklinik werden

Repräsentativ: Die Diele im Schloss erstreckt sich über zwei Stockwerke. Foto von 1909 (gemeinfrei)
Repräsentativ: Die Diele im Schloss erstreckt sich über zwei Stockwerke. Foto von 1909 (gemeinfrei) / Foto oben: Wikipedia / Gras-Ober / CC-BY-SA 3.0

So ändern sich die Zeiten: Wo bis zum Jahr 2000 angehende BND-Agenten das schnelle Schalldämpfer-Schießen übten und Verschlüsselungen paukten, könnten bald Manager-Gattinnen aus dem Münchener Umland zur Vergrößerung ihrer sekundären Geschlechtsmerkmale strömen.

Die Schönheitschirurgie-Praxis Villa Bella aus München („Wir bleiben Ihrer Persönlichkeit treu“) möchte auf Schloss Hirschberg über dem Haarsee eine plastisch-chirurgische Klinik einrichten.

Der Antrag auf Umbau des denkmalgeschützen Gebäudes im oberbayerischen Weilheim liegt nun vor. Das meldet der Münchner Merkur.
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