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Schule Schloss Salem: Nobel lernen am Bodensee

Was haben der knorrige Prinz Philipp, August Oetker jr. und die Prinzessin zu Leiningen (Ex-Gattin des Aga Khan) gemeinsam? Also außer einem gewissen Wohlstand, den man in diesen Kreisen ja voraussetzen darf?

Antwort: Eine der exquisitesten Erziehungen, die man in Deutschland kaufen kann: Sie alle besuchten das Nobel-Internat Schloss Salem nahe des Bodensees. Mein Lieblings-Absolvent ist übrigens Oliver Hassencamp („Die Ritter von Burg Schreckenstein“).

Entscheidend beim Schulbesuch ist hier der Geldbeutel der Eltern: Allein das Schulgeld liegt zwischen 33.000 und 35.000 Euro pro Jahr (Übersicht der Kosten). Hinzu kommen noch üppige Nebenkosten und Jahresgebühren.
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Ska und Rock auf Schlössern und Burgen



Tanzendes Volk beim "This is Ska-Festival" vor Burg Rosslau / Bild; Screenshot Youtube
Tanzendes Volk beim „This is Ska-Festival“ vor Burg Rosslau / Bild; Screenshot Youtube
Auftritte von Bands der Metal-, Mittelalter- oder Schwarzen Szene in historischer Kulisse sind immer ein besonderes Ereignis und eine Erwähnung bei Burgerbe wert (dazu z.B. auch: VNV Nation auf der Festung Königstein)

Doch auch Anhänger der 50ies wie der vielschichtigen Rock’n’Roll-Szene schätzen das besondere Ambiente. So finden in diesem Sommer gleich mehrere Events der Szene auf Burgen oder Schlössern statt.
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Wo lebten die Ritter von Burg Schreckenstein?



Schreckenstein_buch
27 Bände ist die Burg Schreckenstein-Reihe stark (bezahlter Link zu Amazon)

Ich habe in den 1980er Jahren immer wieder die Bücher über die Jungen von Burg Schreckenstein von Oliver Hassencamp verschlungen.

Was für spannende und mitreißende Geschichten über eine verschworene Gemeinschaft auf einer Burg: Weit weg von Pubertät, Geld- und Jobsorgen, ganz damit beschäftigt, Streiche auszuhecken, hochanständig zu sein – und möglichst große Portionen Dampfnudeln zu vertilgen.

Wunderbar konnte man sich in die Rollen der selbsternannten „Ritter“ hineinträumen und ihren Abenteuern auf und um Burg Schreckenstein (mit Folterkammer und klapprigem Gruselskelett hinter der Geheimtür) und dem Mädcheninternat Schloss Rosenfels folgen.

Ich habe alle Bände noch im Keller. Mein Lieblingsroman ist dabei die Exkursion ins verspukte Partner-Internat in Schottland. Haggis statt schwäbischer Dampfnudeln, quasi.

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