Schlagwort-Archiv: Krieg der Sterne

Star-Wars-Drehorte: Das Jedi-Kloster von Skellig Michael

Die Bienenhütten-Architektur ist charakteristisch für Skellig Michael
Die Bienenhütten-Architektur ist charakteristisch für Skellig Michael  / Foto: gemeinfrei / Foto oben: Wikipedia / Gdr / CC-BY-SA 3.0

Star-Wars-Drehorte sind meist reichlich abgelegen. „Das Erwachen der Macht“ macht da keine Ausnahme. Der Film endet mit einem Flug über einen raue Insellandschaft auf einem erdähnlichen Planeten. Und zu Beginn von „Die letzten Jedi“ geht es dort auch gleich weiter.

Diese spektakuläre Landschaft, in die sich im Film der letzte Jedi Luke Skywalker zurückgezogen habt, war vor 1400 Jahren tatsächlich der Rückzugsort eines besonderen Zirkels „am Ende der Welt“: Gedreht wurde auf der irischen Klosterinsel Skellig Michael.

Die schwer zugängliche Unesco-Welterbestätte gehört zur Grafschaft Kerry – vor der Entdeckung Amerikas war sie der westlichste Punkt Nordeuropas. Und sie steckt voller Rätsel.
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Star Wars-Invasion: Millenium-Falke über Schloss Neuschwanstein

Kurz vor der Premiere von Star Wars Episode VII. „Das Erwachen der Macht“ macht ein professionell gemachtes Video die Runde, das Rebellen-Raumschiffe über Deutschland zeigt. Titel: „Star Wars Invasion in Germany“.

Weil Schloss Neuschwanstein offenbar auch für Han Solo und Kumpel Chewbacca die bekannteste Sehenswürdigkeit des Planeten ist, zeigt die erste Szene den Anflug und die Landung des Millienium Falken direkt beim bayerischen Märchenschloss (Achtung Han, das kostet Parkgebühren).
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Star Wars-Drehorte: Wo liegt Padmé Amidalas Palast?


Star-Wars-Drehort Palazzo Reale in Caserta: Der böse Palpatine, angehender Imperator, ruft per Hologramm im besetzten Naboo-Palast an. Im Hintergrund: Italienischer Barock / Foto: Screenshot Youtube
Star-Wars-Drehort Palazzo Reale in Caserta: Imperator Palpatine ruft per Hologramm im Naboo-Palast an. Dahinter: Italienischer Barock / Foto: Screenshot Youtube

Die Macher von Star Wars standen vor einem Problem: Sie konnten nicht das gesamte „Krieg der Sterne“-Universum am Computer neu designen. Der Bau so vieler Plaste- und Sperrholz-Modelle (heute meist Computergrafiken) wäre doch etwas zu aufwendig gewesen.

Und auf der Erde gibt es schließlich auch ein paar schön-exotische Fleckchen, die sich mit ein bisschen futuristischer Deko ans galaktische SciFi-Genre anpassen lassen.

So wurde 1976 aus einem abgelegenen Stück tunesischer Wüste der Drehort für Sequenzen auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Und für die Szenen im von dutzenden Türmchen, breiten Treppen und riesigen Sprossenfenstern geprägten Palast von Königin Padmé Amidala im ersten Teil der Star-Wars-Saga reiste das Filmteam nach Italien: Nach Caserta in Kampanien.
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