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Auf der Jagd nach hessischen Schlossgeistern


Erscheinung einer "Weißen Frau" - Zeichnung aus dem Jahr 1857 / Bild: Wikipedia/La Lecture Journal de Roman N°121
Erscheinung einer „Weißen Frau“ – Zeichnung aus dem Jahr 1857 / Bild: Wikipedia/La Lecture Journal de Roman N°121

Manche Schlossgeister, in der Regel unverbesserliche „Weiße Frauen“, sind auch zu bundesrepublikanischen Zeiten streng königstreu geblieben. Sie erscheinen nur, wenn Mitglieder einstiger Herrscherhäuser sterben. Die Hohenzollern haben so ein  Gespenst und das Haus Hessen. Letzteres erscheint zu gegebenem Anlass im Schloss von Bad Homburg.

Über Schlösser, Burgen und Geister in Hessen berichtet der Film „Zaubermehl und Spukgelichter“ von Gerd Bauer im Hessischen Rundfunk. Zuletzt war der 30-Minuten Streifen am 9. Mai 2013 erst deutlich nach Ende der Geisterstunde ab 4.55 Uhr morgens (!) zu sehen.

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„Spuk“ auf Burg Satzvey mit Voodoo bekämpft

Spukt es auf Burg Satzvey? Foto: Burgerbe.de
Spukt es auf Burg Satzvey? Foto: Burgerbe.de

„Spuk im Rheinland“, das passt eigentlich nicht so recht zusammen. Die rheinischen Frohnaturen neigen nun mal dazu, auch nachts wenig schreckhaft zu sein. Bei ausreichender Promillezahl werden sie garantiert versuchen, sich mit jedwedem Wesen – und sei es noch so paranormal – zu verbrüdern und es auf seine Trink- und Schunkelfreudigkeit zu testen. Schlechte Karten für die ruhelosen Geschöpfe der Schattenwelt.

Das bekannteste Gespenst Düsseldorfs, die kopflose Jakobe von Baden, hat man daher schon seit Jahrzehnte nicht mehr im Schlossturm der Altstadt gesehen.
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