Schlagwort-Archiv: Filmkulisse

Prinz Himmelblau und Fee Lupine: Drehort Burg Falkenstein

Friederike Kempter spielt die auf Burg Falkenstein eingekerkerte Hexe Confidante / Bild Screenshot Youtube-Beitrag RBB
Friederike Kempter spielt die auf Burg Falkenstein eingekerkerte Hexe Confidante / Bild Screenshot Youtube-Beitrag RBB

Das große ARD-Weihnachtsmärchen 2016 „Prinz Himmelblau und Fee Lupine“ basiert mal nicht einer Geschichte der Gebrüder Grimm, sondern ist inspiriert von einem Feenmärchen aus der Feder von Christoph Martin Wieland (1733-1813), fürs Fernsehen bearbeitet von Anette Schönberger.

Unter den Drehorten war auch einer mit Historie: Die Burg Falkenstein im Harz.

Fünf Tage lang wurde auf der mittelalterlichen Burg gedreht, außerdem in Bremen-Verden und dem niedersächsischen Schwanewede.

Wie sich das gehört, ist es eine Liebesgeschichte mit Prinz, böser Hexe, viel Magie und Happy End.
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„The Man in the High Castle“: Drehort Burg Hohenwerfen

Alternative Wirklichkeit: Hakenkreuz-"Werbung" am Broadway in "The Man in the High Castle" / Screenshot Youtube
Alternative Wirklichkeit: Hakenkreuz-„Werbung“ am Broadway in „The Man in the High Castle“ / Screenshot Youtube

„Die Nazis haben den Krieg gewonnen und sind nun auf dem Weg zum Endsieg“ – diese Geschichte kennt man ja aus einigen Büchern/Filmen (Fatherland, SS-GB).

Aber so professionell-modern wie bei „The Man in the High Castle“ von Ridley Scott wurde der Plot noch nie umgesetzt.

Zum Finale der ersten Staffel, für Folge zehn, drehte das Filmteam jetzt erstmals außerhalb der USA. Und zwar in Deutschland und Österreich: In Berlin an der Siegessäule und auf der Festung Hohenwerfen.
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Star-Wars-Drehorte: Das Jedi-Kloster von Skellig Michael

Die Bienenhütten-Architektur ist charakteristisch für Skellig Michael
Die Bienenhütten-Architektur ist charakteristisch für Skellig Michael  / Foto: gemeinfrei / Foto oben: Wikipedia / Gdr / CC-BY-SA 3.0

Star-Wars-Drehorte sind meist reichlich abgelegen. „Das Erwachen der Macht“ macht da keine Ausnahme. Der Film endet (Spoilerwarnung!) mit einem Flug über einen raue Insellandschaft auf einem erdähnlichen Planeten.

Diese spektakuläre Landschaft, in die sich im Film die letzten Jedi zurückgezogen haben, war vor 1400 Jahren tatsächlich der Rückzugsort eines besonderen Zirkels „am Ende der Welt“: Gedreht wurde auf der irischen Klosterinsel Skellig Michael.

Die schwer zugängliche Unesco-Welterbestätte gehört zur Grafschaft Kerry – vor der Entdeckung Amerikas war sie der westlichste Punkt Nordeuropas. Und sie steckt voller Rätsel.
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„Schneeweißchen und Rosenrot“: Drehort Schloss Kuckuckstein

Tänzchen gefällig? Prinz und Schneeweisschen vor dem Bergfried von Schloss Kuckuckstein / Bild: Screenshot Youtube
Tänzchen gefällig? Prinz und Schneeweisschen vor dem Bergfried von Schloss Kuckuckstein / Bild: Screenshot Youtube / Foto oben: Wikipedia / Liesel / CC-BY-SA 3.0

Die Tage nach Weihnachten sind bei den Öffentlich-Rechtlichen Märchenzeit. Da greift man auch gern in die prallgefüllten Filmarchive, in denen viele Geschichten lagern, die auf Schlösser und Burgen gedreht wurden.

Die ARD zeigt am 25. Dezember 2015 ab 12 Uhr „Schneeweißchen und Rosenrot“. Der MDR folgt am 28. Dezember um 17.55 Uhr. Drehorte waren unter anderem die Festung Königstein und Schloss Kuckuckstein in Sachsen.
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„Der junge Karl Marx“: Drehort Schloss Waldenburg

Sieht im Kino aus wie Karl Marx: August Diehl / Foto: Wikipedia / Avda / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben (Schloss Waldenburg): Wikipedia / Kolossos / CC-BY-SA 3.0
Sieht im Kino aus wie Karl Marx: August Diehl / Foto: Wikipedia / Avda / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben (Schloss Waldenburg): Wikipedia / Kolossos / CC-BY-SA 3.0

Karl Marx ist zurück in Sachsen. Zumindest der junge und auch nur im Film: Auf Schloss Waldenburg drehte ein deutsch-französisches Team im Oktober Szenen für „Der junge Karl Marx“, der im zweiten Halbjahr 2016 in die Kinos kommt.

In der Hauptrolle: August Diehl (bei „Inglorious Bastards“ mimte er den SS-Sturmbannführer Dieter Hellstrom. Regie führt der Haitianer Raoul Peck.

Das Schloss im Städtchen Waldenburg an der Zwickauer Mulde stellt dabei das Pariser Hotel Proudhon dar, wo der angehende Revolutionstheoretiker logierte.

In Paris lernte Marx den Industriellen-Spross Friedrich Engels (gespielt vom Dortmunder Tatort-Kommissar Stefan Konarske) kennen.
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