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Symposium „Burgen am Hochrhein“ im November 2014

Die Titelseite des Flyers zum Symposium / Foto: Screenshot
Die Titelseite des Flyers zum Symposium / Foto: Screenshot

Unter den Titel „Burgen am Hochrhein“ wird es am 22. November 2014 ein deutsch-schweizerisches Symposium im beschaulichen Wehr in Baden geben. Veranstalterin ist die Stadt Wehr in Zusammenarbeit mit der Fricktalisch Badischen Vereinigung für Heimatkunde.

Dabei werden eine Reihe von jeweils 45-minütigen burgenspezifischen Vorträgen gehalten.

Die Landschaft auf beiden Seiten des Hochrheins ist durch viele höchst unterschiedliche Burgen geprägt. „Mit ihnen ist die Geschichte der zur Spitzengruppe des Adels zählenden Grafen von Rheinfelden, der Grafen von Homberg-Tierstein und der Habsburger verbunden„, schreibt Thomas Zotz in der Erläuterung zur Konzeption.

Hier das Vortrags-Programm:
10.15 Uhr: Alfons Zettler aus Dortmund über
„Die Burgen Hertenberg und Rheinfelden – Überlegungen zu den historisch-topographischen Voraussetzungen für ihre Entstehung

11 Uhr
Peter Frey aus Brugg spricht zum Thema
„Burgen ohne Turm – ein Beitrag zum frühen Burgenbau links des Hochrheins“

12.15 Uhr
Reto Marti, Liestal referiert zu
„Die Burg Altenberg bei Füllinsdorf und ihr frühes Ende: Versuch einer historischen Interpretation“

13 Uhr
Eva Maria Butz aus Dortund:
„Raumkonzepte. Die Erforschung der Raumnutzung auf Burganlagen am Beispiel der Burgen am Hochrhein.“

14.45 Uhr
Martin Strotz aus Tübingen:
„Die Bärenfels – eine Burg mit ungewöhnlichem Rundturm“

Thomas Zotz referiert über Burg Rötteln / Foto: Wikipedia / Taxiarchos228 / CC BY 3.0
Thomas Zotz referiert über Burg Rötteln / Foto: Wikipedia / Taxiarchos228 / CC BY 3.0

15.30 Uhr
Erik Beck aus Dortmund:
„Walter von Klingen und seine Herrschaft während des Interregnum. Überlegungen zur Rolle Wehrs und Klingnaus im 13. Jahrhundert“

16.45 Uhr
Andre Gutmann (Freiburg im Breisgau):
„Die habsburgische Burgenpolitik am Hochrhein und im Hotzenwald – die Burgen Wieladingen, Hauenstein und Rheinsberg im 13. und 14. Jahrhundert“

17.30 Uhr
Thomas Zotz (Freiburg im Breisgau):
Die Burg Rötteln bei Lörrach – vom Herrensitz des 12./13. Jahrhunderts zur markgräflichen Residenz im Spätmittelalter“

18.15 Uhr
Christoph Reding, Brugg:
„Die Burgen links des Hochrheins (Fricktal und nähere Umgebung) im Spätmittelalter und in der Neuzeit“

Hier geht’s zum Symposium-Flyer (Download als PDF)
Auch die Badische Zeitung schreibt eine Ankündigung des Symposiums: „Wissenswertes im Zeichen der Burg



Göppinger Symposium: Stelldichein der Burgenforscher auf Schloss Filseck

Die Burgenforscher kamen auf Schloss Filseck zusammen / Foto: Wikipedia/Christof Essig, Original uploader was Vinegar at de.wikipedia Licensed under GFDL.
Die Burgenforscher kamen auf Schloss Filseck zusammen / Foto: Wikipedia/Christof Essig/Vinegar/CC-BY-SA-3.0

Unter der Überschrift „Adel – Herrschaft – Burg“ hatte der Landkreis Göppingen am 23. März 2013 zu einem Burgensymposium ins Schloss Filseck geladen. Es war der Startschuss für ein langfristiges Burgenprojekt des Landkreises. Das Podium war hochkarätig besetzt.

Mit einem Vortrag „Steinerne Zeugen zum Sprechen bringen“ führte Prof. Sigrid Hirbodian, Direktorin der Philosphischen Fakultät der Universität Tübingen, ins Thema Burgenforschung ein.

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