Schlagwort-Archiv: Burg Wildenstein

Herbstleuchten in der Schwäbischen Alb: Burgentour an der Oberen Donau


Schloss Werenwag hoch über der Donau
Schloss Werenwag hoch über der Donau

Die Schwäbische Alb kann man eigentlich immer besuchen (zumindest mit guten Winterreifen und viel Geduld). Aber jetzt, in einem ungewöhnlich mild-sonnigen Herbst, ist es eigentlich am schönsten. Die Bäume an der Abbruchkante zur Donau hinunter leuchten in allen gelb-braun-Schattierungen, die das Chlorophyll hergibt. Indian Summer auf Schwäbisch. Was für eine wundervolle Gegend!
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Jugendherberge Burg Wildenstein: Nie mehr abtrocknen

Bug Wildenstein: Blick von der Hauptbastion auf Brücke und Vorburg / Foto: Andreas Praefcke/Wikipedia
Burg Wildenstein: Blick von der Hauptbastion auf Brücke und die Vorburg / Foto: Andreas Praefcke / aus Wikipedia / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Der Südkurier veröffentlicht gerade eine Serie über Wandern in der Region – womit die Schwäbische Alb gemeint ist. In Folge 6 wird die Jugendherberge auf Burg Wildenstein „im wildromantischen Donautal“ vorgestellt.

Die Herbergseltern Thomas Heinrich und Beatrice Lier, er Gartenarchitekt, sie Erziehungswissenschaftlerin, haben sich hier einen Lebenstraum erfüllt.

25.000 Gäste zählt die spektakultär auf einem Felsen über dem Donaudurchbruch gelegene Burgherberge mit ihren 160 Betten pro Jahr: davon sind die Hälfte Schüler.
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Burg Wildenstein bei Wikipedia „Artikel des Tages“


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Ziemlich fantasievolle Zeichnung der Burg von Herrn Merian (1643). Die Abbildung stammt aus Wikipedia und darf lizenzfrei verwendet werden.

Auf der täglich von zigtausenden Nutzern angesteuerten Wikipedia-Startseite findet sich heute (21. Dezember 2008) eine Burg: Der Wikipedia-Beitrag über Burg Wildenstein hat es zum „Artikel des Tages“ der Online-Enzyklopädie gebracht.

Der Artikel über die Festung in der Schwäbischen Alb ist auch wirklich exzellent. Die Anlage aus dem 13. Jahrhundert gilt als eine der besterhaltenen deutschen Burgen. Sie liegt auf einem Felssporn, 200 Meter über der Donau.

Eine historische Ansicht von Matthäus Merian (1643) ist weniger ein genaues Abbild der Burg, sie zeigt vielmehr, wie steil und gewaltig den Menschen der Bau vorgekommen sein muss.
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