Schloss Thienhausen für 270.000 Euro versteigert – per Telefon

Schloss Thienhausen wurde versteigert / Fotos: Wikipedia /Klaus Graf / CC-BY-SA 3.0
Schloss Thienhausen wurde versteigert / Fotos: Wikipedia / Klaus Graf / CC-BY-SA 3.0

Am Ende ging der Zuschlag an einen Bieter am Telefon: Das stark sanierungsbedürftige Weserrenaissance-Schloss Thienhausen in Steinheim (Weserbergland) ist – nach dem Verkauf von Möbeln und Kunstschätzen – für üppige 270.000 Euro versteigert worden. Und das bei einem Startgebot von nur 98.000 Euro. Die Identität des Käufers ist bislang nicht bekannt.

Das Interesse an dem zweiflügeligen Wasserschloss mit 3300 Quadratmetern Nutzfläche (70 Zimmer) mitsamt dem 50.000 Quadratmeter großen Grundstück sei intensiv gewesen, berichtet Auktionator Gabor Kaufhold (Westdeutsche Grundstücksauktionen AG) der Neuen Westfälischen Zeitung.

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Die Ehrenburg: Das Rätsel des doppelten Burgturms

Der Bergfried der Ehrenburg / Fotos: Burgerbe.de
Der „doppelte“ Bergfried der Ehrenburg / Fotos: Burgerbe.de

Die trutzige Ehrenburg bei Brodenbach in einem Nebental der Mosel hat schon einiges mitgemacht. Eigentlich hätte ihr Schicksal am 30. April 1689 besiegelt sein sollen. Soldaten des Sonnenkönigs Ludwig XIV. schleppten Pulver ins Gemäuer und legten Lunten.

Wie so viele andere Burgen an Rhein und Mosel jagdten die französischen Truppen dann auch Teile der Ehrenburg in die Luft (nur die Kapelle ließen sie intakt). Die Burg war nun unbewohnbar und nicht mehr zu verteidigen.

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Königin Silvia: Auf Schloss Drottningholm spukt’s

Hört Geister: Königin Silvia / Foto:  Frankie Fouganthin derivative work: Elinnea / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben:
Hört Geister: Königin Silvia / Foto: Frankie Fouganthin derivative work: Elinnea / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben von Schloss Drottningholm: Holger Ellgaard / CC-BY-SA 3.0

Die Probleme der schwedischen Monarchin müsste man haben: Königin Silvia hat in einer TV-Doku des Senders pSVT moniert, dass sie auf Schloss Drottningholm nie allein sei. Das läge allerdings nicht an den allgegenwärtigen Leibwächtern der Königsfamilie, sondern an schwedischen Schlossgeistern.

„Sie sind alle sehr freundlich“, betont die deutschstämmige Gattin von König Carl-Gustaf und ergänzt: „Es ist sehr aufregend. Aber man hat keine Angst“.

Prinzessin Christina, die Schwester des Monarchen, stimmt der Königin eifrig zu: „In diesem Haus steckt viel Energie. Häuser wie dieses waren über die Jahrhunderte angefüllt mit vielen Menschen. Was bleibt, ist die Energie“, erzählt die Prinzessin.
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Schloss Birstein: Seit 500 Jahren Residenz der von Isenburg


Schloss Birstein / Fotos: © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Gehrmann
Schloss Birstein / Fotos: © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Gehrmann

Doppelte Freude bei Alexander Prinz von Isenburg-Birstein: Die Familie residiert 2017 seit 500 Jahren auf Schloss Birstein im Main-Kinzig-Kreis.

Und damit den Adeligen nicht das Dach auf den Kopf fällt, gibt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz jetzt mehr als 230.000 Euro für die Dachinstandsetzung über dem Kernbau aus.

Schloss Birstein liegt am südlichen Fuß des Vogelsbergs und wurde erstmals 1279 als „castrum birsenstein“ erwähnt.
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Bayern gibt 105.000 Euro für Schloss Theuern

Schloss Theuern wird heute als Industriemuseum genutzt / Foto (auch Foto oben): Wikipedia / Mastthias Süß / CC-BY-SA 3.0
Schloss Theuern wird heute als Industriemuseum genutzt / Foto (auch Foto oben): Wikipedia / Mastthias Süß / CC-BY-SA 3.0

Der Freistaat Bayern macht 105.000 Euro locker, um die Sanierung von Schloss Theuern im Landkreis Amberg-Sulzbach voranzubringen.

Das Schloss im Besitz des Landkreises beherbergt das Ostbayerische Bergbau- und Industriemuseum. Das Museum ist zurzeit geschlossen und öffnet am 2. April wieder.

Das spätbarocke Schloss steht im Örtchen Kümmersbruck. Das Geld stammt aus dem Entschädigungsfonds für Denkmalpflege. Dieser wird vom Bayerischen Kultusministerium verwaltet und vom Freistaat und den Kommunen getragen.
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