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Die schönsten Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern


Hotel Schloss Schlemmin soll versteigert werden / Foto: Wikipedia / DarkOne / CC-BY-SA 2.5
Hotel Schloss Schlemmin soll im März 2019 zwangsversteigert werden / Foto: Wikipedia / DarkOne / CC-BY-SA 2.5 / Foto oben: Schweriner Schloss / Foto; Burgerbe.de

Rund 2000 Schlösser und repräsentative Gutshäuser soll es im heutigen Mecklenburg-Vorpommern geben.

Gegenden wie die Mecklenburgische Seenplatte oder die Mecklenburgische Schweiz laden zu ausgedehnten Schlösser- und Gutshaus-Touren ein – gerne mit dem Fahrrad. Diverse Herrenhäuser haben nach der Wende als Schlosshotels neu eröffnet.

Die Vielzahl an schlossartigen Herrenähusern erklärt sich durch die diversen vermehrungsfreudigen Adelsgeschlechter. Vor allem Hofbeamte des Herzogtums Schwerin (ab 1815: Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin) wirkten als ambitionierte Bauherren mit einer Vorliebe für repräsentative Gärten – und lebenslustige Herzoginnen – ließen gern großzügig bauen.
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Berliner Stadtschloss-Wiederaufbau: 18 Millionen Euro fehlen

Das wiederufgebaute Berliner Stadtschloss mit Kuppel  (Computersimulation) / Bild: Wikipedia/eldaco
Das wiederufgebaute Berliner Stadtschloss mit Kuppel (Computersimulation) / Bild: Wikipedia/eldaco / Foto oben (Juni 2015): Miriam Guterland CC-BY-SA 3.0

Ein Jahr vor der geplanten Eröffnung des wieder aufgebauten Berliner Stadtschlosses fehlen 18 Millionen Euro, und es gibt keine Zeitpuffer mehr. Wird das Stadtschloss zur ewigen Baustelle wie der Hauptstadtflughafen BER?

Beim Förderverein des Schlosses ist man zuversichtlich, die fehlenden Gelder in Form von Spenden einnehmen zu können. Das berichtet die Deutsche Presseagentur.

Das Geld ist für die Rekonstruktion der Fassade gedacht. Insgesamt sollen 105 Millionen Euro an Spenden zusammenkommen, viele Spenden-Aktionen sind bereits erfolgreich gelaufen, wie die gesponderten „Steine fürs Berliner Schloss„.
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Einsturzgefahr auf der Dalburg: Mauern werden saniert

Die Dalburg noch intakt auf einem Kupferstich aus dem 17. Jahrhundert / Bild: gemeinfrei
Die Dalburg noch intakt auf einem Kupferstich aus dem 17. Jahrhundert / Bild: gemeinfrei / Foto oben: Wikipedia / rexico69 / CC-BY-SA 3.0

Die Dalburg bei Bad Kreuznach ist wegen Einsturzgefahr der Mauern gesperrt, und das bereits seit zwei Jahren. 2019 soll die Sanierung beginnen. Die Finanzierung des größten Teils der nötigen ca. 477.000 Euro ist gesichert.

Der Bund hat 175.000 Euro für die Sanierung zugesagt. Die Verbandsgemeinde Rüdesheim will maximal 50.000 Euro geben, ebensoviel wie Sparkasse/Volksbank zusammen. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz stellt zunächst ebenfalls 50.000 Euro zur Verfügung.
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Hotel Schloss Schlemmin: Zwangsversteigerung im März 2019

Die Parkseite von Schloss Schlemmin / Foto: Wikipedia / Erell / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: Wikipedia / DarkOne / CC-BY-SA 2.5
Die Parkseite von Schloss Schlemmin / Foto: Wikipedia / Erell / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: Wikipedia / DarkOne / CC-BY-SA 2.5

Das Schlosshotel Schlemmin in Vorpommern wird zur Jahreswende 2018/19 geschlossen. Die kreditgebende DKB Bank zeigt an einem Weiterbetrieb des 32-Zimmer-Hauses kein Interesse. Zehn Hotelmitarbeiter verlieren ihre Stellen.

Die Bank wolle das Schloss zuächst leer stehen und es am 21. März zwangsverteigern lassen. Das meldet die Ostsee-Zeitung.

Ein erster Versteigerungsversuch war im Oktober gescheitert, da kein Bieter 70 Prozent des Verkehrswert von 1,95 Millionen Euro aufbringen wollte.
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Adsense im Blog: Clickbait, Schrott und Knarren

Adsense hilft beim finanzieren von Burgentouren
Adsense hilft beim Finanzieren von Burgentouren – hier zur Kasselburg im Kylltal.

Selber schuld: Ich verdiene Geld mit Google-Adsense. Der Erlös aus den Banner-Anzeigen reicht für ein paar Touren zu Schlössern und Burgen, für diverse Übernachtungen in Hotels und ein paar Abendessen zu zweit. Achso, Steuern zahle ich darauf auch.

Für die Adsense-Kohle stehen automatisch generierte Anzeigen in mehreren Formaten im Blog. Maximal drei pro Artikel. Was ich da manchmal sehe, lässt sich überspitzt mit „Clickbait*, Schrott und Knarren“ zusammenfassen.

Freundlicherweise hat Google jetzt mit dem „Überprüfungszentrum für Anzeigen“ ein Tool bereitgestellt, um jede einzelne Anzeige im Nachhinein zu checken. Wer sich die Mühe machen will, merkt schnell: Es sind viele.
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