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Burg Gleichenstein soll Hanf-Zentrum werden

Burg Gleichenstein steht auf der Kuppe rechts im Bild / Foto: Wikipedia / 79.214er / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: Der Eingang zur Burg: Wikipedia / MacElch (Rainer Kunze) / CC-BY-SA 3.0
Burg Gleichenstein steht auf der Kuppe rechts im Bild / Foto: Wikipedia / 79.214er / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: Der Eingang zur Burg: Wikipedia / MacElch (Rainer Kunze) / CC-BY-SA 3.0

Die Eichsfelder Unternehmer Christoph Weidner und Armin Otto wollen die leer stehende Burg Gleichenstein in Thüringen kaufen und zu einem Zentrum rund um das Thema Nutzhanf machen. Klingt erstmal verrückt, dahinter steckt aber ein Geschäftsmodell.

Bereits am 8. April 2018 wollen sie das Gemäuer auch wieder für die Öffentlichkeit öffnen. Das melden Thüringer Allgemeine und der MDR. Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt. Die Verträge werden gerade vorbereitet, sind aber noch nicht unterschrieben.
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Burg Altrathen für 740.000 Euro zu verkaufen

Turm der Burg Altrathen / Foto: Wikipedia / Diether / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: Kolossos / CC-BY-SA 3.0
Turm der Burg Altrathen / Foto: Wikipedia / Diether / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: Kolossos / CC-BY-SA 3.0

Wer möchte Burgherr in der Sächsischen Schweiz werden? Burg Altrathen steht für 740.000 Euro zum Verkauf. Der vergleichsweise hohe Preis liegt daran, dass zur neugotisch wiederaufgebauten Burg noch ein Restaurant mit Gästehaus (38 Zimmer) gehört. Das berichtet die Sächsische Zeitung.

Der Käufer erwirbt rund 530 Quadratmeter Wohnfläche, phänomental 60 Meter über der Elbe und dem Luftkurort Rathen (346 Einwohner) im Elbsandsteingebirge gelegen. Der Makler berichtet medienwirksam bei „Tag24″ von „Anfragen aus ganz Deutschland“.

Die Burg Altrathen liegt nahe der wesentlich bekannteren Ruine der Felsenburg Neurathen, der größen mittelalterlichen Bergfestung des Elbsandsteingebirges.
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Streit um Schloss Lindenau – Gemeinde wird Eigentümerin

Parkseite von Schloss Lindenau / Foto: Wikipedia / LutzBruno / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: Wikipedia /  Z thomas / CC-BY-SA 3.0
Parkseite von Schloss Lindenau / Foto: Wikipedia / LutzBruno / CC-BY-SA 3.0 / Foto oben: Wikipedia / Z thomas / CC-BY-SA 3.0

Seit acht Jahren streitet die Gemeinde Lindenau (Oberlausitz) mit dem Käufer von Schloss Lindenau über die Eigentumsrechte. Nun hat die Kommune einen wichtigen Etappensieg erreicht.

Das Gericht entschied, dass die 741-Einwohner-Kommune als Eigentümerin des Schlosses ins Grundbuch eingetragen wird. Das berichtet die Lausitzer Rundschau.

Doch der bisherige Schlossbesitzer kann noch Rechtsmittel einlegen und die Schlosstore zunächst bis zur Rechtskraft des Urteils weiter geschlossen halten.
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Luxushotel Schloss Lieser ist zu verkaufen

Schloss Lieser an der Mosel / Foto: Wikpedia / Killaars / CC-BY-SA 3.0
Schloss Lieser an der Mosel sollte zum Luxushotel werden – jetzt steht es zum Verkauf / Foto (und Foto oben): Wikpedia / Killaars / CC-BY-SA 3.0

Sie suchen ein Luxushotel in einem Schloss an der Mosel? Sie haben gerade 20 Millionen Euro und mehr zur freien Verfügung und möchten gern andere Millionäre beherbergen? Dann kaufen Sie doch Schloss Lieser.

Die aufwendig zum 5-Sterne-Hotel mit 50 Zimmern umgebaute Nobelimmobilie steht bei Christie & Co. als „einzigartige Investmentgelegenheit“ (Zitat Makler) zum Verkauf. Eigentlich war die Eröffnung bereits für 2015, dann für das Frühjahr 2017 angekündigt. Inzwischen wird kein neuer Termin genannt.

Hintergrund ist, dass sich Eigentümer Piet Killaars und eine am Hotelbetrieb interessierte Firma offenbar nicht auf die Bedingungen einigen konnten, schreibt der Trierische Volksfreund.
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Ruine von Schloss Zerbst wird gesichert

Die Fassade von Schloss Zerbst Fotos: © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Bolz
Die Fassade von Schloss Zerbst Fotos: © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Bolz

Schloss Zerbst: Von der einst größten Schlossanlage Anhalts steht seit der Zerstörung durch Bomben am 16. April 1945 und Sprengungen der Nachkriegsjahre nur noch der östliche Seitenflügel – und dieser auch nur als dreistöckige Ruine. Nun laufen Sicherungsarbeiten.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) gibt aktuell 11.883 Euro für die Fortsetzung der Arbeiten im inzwischen siebten Bauabschnitt.

Auch Bund, Land Sachsen-Anhalt, der Landkreis und die Lotto-Toto-Gesellschaft unterstützten die Sicherung.

Die Sicherungsmaßnahme VII konzentriert sich auf die südliche Rückseite des Ostflügels. Oberhalb des zweiten Obergeschosses werden die maroden Hohlblocksteindecken entfernt, die bei der Notsicherung 1954/1955 eingebaut worden waren. Sie werden durch neue Stahlbetondecken ersetzt.
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