Schloss Hofstetten: Sanierung ist beendet. Vorerst.


Das Buch von Peter Leuschner über das Leben in Schloss Hofstetten / Bild: Amazon
Das Buch von Peter Leuschner über das Leben in Schloss Hofstetten / Bild: Amazon

Mit der Schloss-Sanierung kennen Helga und Peter Leuschner sich aus. 1973 hat die Familie das Burgschloss Hofstetten erworben. Zwei grundlegende Sanierungen der einstigen Ministerialenburg der Eichstätter Bischöfe führten sie durch: Von 1979 bis 1990 und später ab 2002, dann gefördert durch den Freistaat Bayern.

Die Arbeiten wurden jetzt bei einer Feierstunde offiziell abgeschlossen. Vorerst (denn zu tun, gibt es in solch einem Gemäuer schließlich immer irgendetwas). Das Schloss Hofstetten sei durch das jahrelangen Eintreten der Leuschners für den Denkmalschutz zum „Aushängeschild“ geworden für den Landkreis und die gesamte Region, lobte die stellvetretende Landrätin. Darüber berichtet der Donaukurier.

So gut wie momentan dürfte sich die Anlage seit dem Jahr 1694 nicht mehr präsentiert haben. Damals hatte Hofbaumeister Jakob Engel Fürstbischof Johann Euchar Schenk von Castell das Ende des barocken Umbaus melden können.

Über sein Familienleben im Schloss und die Dauer-Sanierung hat Peter Leuschner übrigens ein Buch geschrieben, erschienen 2006 im Verlag Langen-Müller: Mein Schloß, meine Familie und ich
.

Und hier geht’s zur Schloss-Homepage

Der Artikel von Hermann Redl im Donaukurier findet sich hier: „Familie Leuschner feiert: ‚Wir sind fertig‘

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